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moniga am Gardasee

 MONIGA AM GARDASEE

Urlaub in Moniga: Informationen über Hotels, Ferienhaus, Ferienwohnungen, Appartements und Bauernhof in Moniga am Gardasee
Eine Theorie besagt, dass der Name von "morn", Morgen, abstammt, und zwar wegen seiner zum Osten liegenden Position, eine andere sagt aus, er käme von einem der Göttin Artemide Munichia geweihten Tempel, den e shier zur römischen Zeit gegeben haben soll.

Da dies eine typische Göttin aus Athen ist, sieht der eine oder andere auch einen Hinweis auf den Namen des Gebiets Valtenesi selbst, wie "Tal der Athener", d. h. der Anhänger eines Kults aus Athen. 879 wurde Moniga von Carlomanno, einem Urenkel von Karl dem Großen, an die Abtei San Zeno in Verona verschenkt. 899, als die Ungarn einfielen, wurde der Ort mit Mauern und Türme befestigt. Im 13. Jh. Erhielt es von Kaiser Otto IV die Genehmigung in den Gewässern bis Desenzano zu fischen. Moniga ist berühmt für den gleichnamigen Wein, einem Chiaretto (Weißwein), der auch "Blumenwein" genannt wird, weil er aus der ersten Kelterung der Trauben hergestellt wird. Das Kastell bestand auch hier in Wirklichkeit aus einer Mauer zur Verteidigung, die durch zylinderförmige Türmchen in den Ecken und auf der Hälfte einer jeden Seite und von einem quadratischen Burgfried als letzten Verteidigungspunkt geschützt war.

Im Innenbereich waren die in parallelen Reihen angeordneten Aufnahmehäuser. Jetzt sind die Häuser restauriert worden, wärend der Burgfried, der das Tor schützen sollte, zum Turm der Pfarrkirche wurde, die sich nahe dem Eingang befindet. Diese aus dem 18. Jh. Stammende Kirche in einfachem Barock ist dem heiligen Martin von Tour geweiht.
Weiter unten befindet sich die in romnischem Stil erbaute Kirche des heiligen Michael aus dem 14. Jh. mit einem Vorbau aus dem 16. Jahrhundert. Unweit des Sees, in der Nähe der gleichnamigen Spitze, konnte man bis vor einigen Jahren das Kirchlein von St. Silvino ansehen, eine kleine Feldkirche, die deshalb bekannt war, weil hier im Mittelalter, anlässlich des diesem heiligen gewidmeten Jahrmarktes, Glücksspiele erlaubt waren, die für den Rest des Jahres einem Verbot unterlagen. In dem Stein vor der Kirche sind Abdrücke, von denen manche sagen, dass sie von der Hand eines Müllers und dem Fuß des Teufels stamen, als Siegel für deren Pakt. Die Legende erzählt nämlich, dass ein Müller verzweifelt war, weil seine Geschäfte schlecht liefen und er deshalb einen Pakt mit dem Teufel Schloss, der ihm helfen wollte, wenn er ihm seine Seele gäbe. Von dem Moment an blühten die Geschäfte des Müllers, aber al ser nicht mehr weit vom Tod entfernt war, bereute er den.

Der Teufel war gezwungen, auf die Seele zu verzichten, er verwandelte jedoch das ganze Geld des Müllers in Kleine. Zwischen den Abdrücken wurde ein Kreuz eingraviert. Gegenwärtig ist die Kirche auf dem Privatgrundstück geschlossen, und zwar wegen der wachsenden touristenfreundlichen Strukturen.
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MONIGA am Gardasee MONIGA am Gardasee: Hotel, Camping, Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Privatezimmer