Urlaub in Tremosine: Informationen über Hotels, Ferienhaus, Ferienwohnungen, Appartements und Bauernhof in Tremosine am Gardasee
Auf der Weiterfahrt gen Norden wird die Straße immer gewagter, sie teilt die Felswände des Berges mit einer Reihe von Galerien: man betritt die Gemeinde Tremosine.
Wir sin dim Herzen des Oberen Garda-Bresciano-Parks, der 1989 gegründet (Salò, Gardone Riviera, Toscolano Maderno,Gargnano, Tignale, Tremosine, Limone del Garda, Valvestino und Magasa). Der Park erstrectk sich über eine Fläche von ca. 38.000 Hektar, auf der ca. 27.000 Bewohner leben. Die Gemeinde Tremosine besteht aus 17 bergkraktionen, darunter die Hauptstadt Pieve, und aus nur einer Fraktion am See: Campione del Garda. Diese Orte waren wegen ihrer leicht zu verteidigenden Position, ihres Wasserreichtums, der für die Jagd geeigneten Wälder und ihrer Obsternten und vor allen Dingen wegen des Überflusses an Feuersteinen, seit der Neusteinzeit bewohnt.
Die Präsenz der Gallier aus Caen wird durch eine zweisprachige Inschrift dokumentiert, die auf Lateinisch und in einem etruskischen Alphabet geschrieben wurde, und durch verschiedene Ortsnamen.
Aus der späteren römischen Zeit verbleiben mehrere Gedenksteine, moistens auf Latein beschriebene Grabsteine, aber noch mit Namen klaren gallischen Ursprungs.
Ein Stein erinnert auch daran, wie zu römischer Zeit der dem Gott Bergimo geweihte Tempel restauriert wurde.
Das war eine typische gallische Gottheit, die sicher die Berge symbolisierte und wahrscheinlich mit dem Wasser verbunden war. Das Christentum fand über Südtirol Zugang durch das Werk des Bischofs Vigilio von Trient. Die erste christliche Kirche war wahrscheinlich die Pfarre, die genau über dem hidnischen Tempel des Gottes Bergimo entstand. Wie Tignale mit seinem armen Land an der Grenze verschiedener Jurisdiktionen, war auch Tremosine im Mittelalter nie sehr begehrt als Sitz für ein herrschaftliches Kastell oder ein Kloster, obwohl es nicht an Kriegen wegen der Kontrolle über dieses Gebiet gehlte.
Die Epoche der Herrschaft von Venentien (1426-1797) war eine Zeit mit relativem Wohlstand, auch wenn die Wirtschaft vor Ort, vorwiegend auf die Versorgung bezongen, starke Defizite bezüglich des Getreides und des Salzes aufwies, die auf dem Markt in Desenzano gekauft wurden, was oft nicht ohtn Schmuggelgeschichten mit dem nahe gelegenen Trient ablief.
Wie alle Grenzorte, war auch diese Gegend Durchgangszone für verschiedene Heere, die sich mit Italien auseinander setzten, und die Bevölkerung musste die Last des Unterhalts und der Unterdrückungen ertragen.
Tremosine am Gardasee: Aktivurlaub
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